Die SPUREN Nr. 20 sind da!

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte hinterlässt Spuren, genauer gesagt die SPUREN Nr. 20. 

Die neuen SPUREN sind da und laden zum Lesen ein

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2017 ist wieder ein großes Jubiläumsjahr. Auch die neuen SPUREN legen davon Zeugnis ab. Das Dorf Metzingen wurde 1317 württembergisch… Weiterlesen

Metzinga zom Mitsenga

METZINGA ZOM MITSENGA ist eine Serie von Liedern, die in den Jahren 1993 bis 2008 entstanden sind, jeweils zu einem Jubiläum oder einer Einweihung. Zu diesem Anlass wurden diese Songs mit informativen kulturellen Details in schwäbischer Sprache gedichtet und vom Kinderchor der Sieben-Keltern-Schule Metzingen gesungen. Die Serie enthält die Songtexte zu folgenden Titeln:
Städtles-Song.
Treppeles-Song: zur Wiedereinweihung der Jugendstiltreppe 1993.
Schul-Song: zum 100. Jubiläum der Sieben-Keltern-Schule 2008.
Sieba-Keltra-Song zur Einweihung des renovierten Kelternplatzes 1997.
Schönbein-Song: zum 200. Geburtstag von Chr. Fr. Schönbein 1999.
Martinskircha-Song zum 500. Jubiläum der Martinskirche 2000.

Zu den Texten: Bild anklicken!

Zu Besuch in der Stadt der Türme und Tore

Ravensburg hat 50 000 Einwohner, 50 Interessierte konnten an der Exkursion des Arbeitskreises Stadtgeschichte in die alte Handelsstadt und ins benachbarte Weingarten teilnehmen. Ravensburg war bis 1802 freie Reichsstadt, kam dann an Bayern und 1810 an Württemberg. Wegen Ihrer vielen Türme und Tore und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung im Mittelalter und der frühen Neuzeit wird sie zu Recht das „Schwäbische Nürnberg“ genannt. Auch heute ist Ravensburg die wirtschaftliche Mitte der Region Bodensee und Allgäu. Weiterlesen

Auf Entdeckungsreise ins Mittelalter und Barock

Tagesexkursion nach Ravensburg und Weingarten (ausgebucht!)

Ravensburg Blaserturm mit Waaghaus und Rathaus (10344069703).jpg

Gerhard Giebener – Ravensburg

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte (AKS) lädt zusammen mit  der Familienbildungsarbeit (fba) Metzingen am Samstag, den 6. Mai, zu einer Studienfahrt nach Ravensburg und Weingarten ein. Es ist eine Entdeckungsreise ins Mittelalter und in die Zeit des Barock. Ravensburg, das „schwäbische Nürnberg“, ist eines der schönsten Städte Süddeutschlands. Als Reichsstadt und Sitz der Ravensburger Handelsgesellschaft ist die Stadt im späten Mittelalter zum Zentrum der Bodenseeregion Weiterlesen

Arbeitskreis Stadtgeschichte besuchte die Landesausstellung „Die Schwaben“

50 Interessierte, Urschwaben und Neu-Schwaben, folgten am Samstag, den 11. Februar, der Einladung des AKS zum Besuch der Großen Landesausstellung „Die Schwaben – Zwischen Mythos und Marke“. Die Ausstellung bietet vielfältige Einblicke in die facettenreiche Geschichte und Kulturgeschichte der Schwaben.
Sie versucht im Landesmuseum Weiterlesen

Geschichtspreis 2017 für Metzinger Schüler

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte schreibt auch in diesem Jahr einen Geschichtspreis aus. Wir haben alle Metzinger weiterführenden Schulen zur Teilnahme eingeladen. Mit dem Preis soll besonders das Interesse von Schülerinnen und Schülern an der Lokal- und Regionalgeschichte geweckt werden. Aber auch das Interesse an der allgemeinen Geschichte soll mit dem Preis gefördert werden.
Der Preis wird gestiftet, weil der AKS überzeugt ist, dass unsere turbulente Gegenwart nur zu verstehen ist, wenn man ihre Vorgeschichte, ihre Vergangenheit kennt. Geschichtskenntnisse können auch dazu beitragen, politische Entwicklungen besser zu verstehen, ja sie können ein moralisches Bewusstsein schaffen.
Wir haben die Schulen gebeten, bis zum Ende des Schuljahres die beste Schülerleistung zu melden. Wir sind in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv bereit, die Archivarbeit von Schülerinnen und Schülern zu betreuen. Zum Preis gehören eine Geldsumme und bis zum Ende der Schulzeit die kostenlose Mitgliedschaft im AKS.

Der letztjährige Geschichtspreis ging an Laura Etzel.

Voices and Choices (Stimmen und Optionen)

Der Erste Weltkrieg in Hexham, Noyon und Metzingen
Ausstellung im Rathaus vom 7. bis 15. November 2016

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Die Ausstellung wurde zuerst im November 2015 in Hexham gezeigt.[1] Sie wurde von den Quäkern geplant. Anhand von eindrucksvollen Bildern und zeitgenössischer Berichte Betroffener in den drei Orten vermittelt die Ausstellung einen Eindruck von dem Grauen und den Folgen dieses Krieges, der rund 10 Millionen Kriegsopfer forderte und den man später die „Urkatastrophe des 20 Jahrhunderts“ genannt hat.


[1] Informationen über die ursprüngliche Ausstellung in Hexham finden sich unter
http://voicesandchoiceshexham.org Weiterlesen